Installation & Erststart
Systemvoraussetzungen
| Minimum | Empfohlen | |
|---|---|---|
| Betriebssystem | Windows 10 (Build 17763, Oktober 2018) 64-Bit | Windows 10/11, aktuell gepatcht |
| Arbeitsspeicher (RAM) | 2 GB | 4 GB |
| Prozessor (CPU) | 1,4 GHz, 64-Bit | Dual-Core, 2 GHz+ |
| Speicherplatz | 400 MB (Installation + Daten) | 1 GB (inkl. PDF-Ausgabe) |
| Internetzugang | Nicht erforderlich | Für Download und optionale Update-Prüfung |
Note
Typischer Ressourcenverbrauch im Betrieb: InvoiceOtter benötigt im Leerlauf ca. 200–300 MB RAM. Beim Erststart oder während der PDF-Generierung kann der Verbrauch kurzzeitig auf ~400 MB steigen — danach fällt er wieder ab. Der CPU-Verbrauch liegt im Leerlauf bei nahezu 0 %; die PDF-Erstellung dauert auf aktueller Hardware 1–3 Sekunden.
Hintergrund: Die Benutzeroberfläche basiert auf Microsoft WebView2 (Chromium), das auch von Microsoft Edge genutzt wird und den Großteil des Speicherbedarfs ausmacht. Die eigentliche App-Logik verbraucht nur einen kleinen Teil davon.
1. Software herunterladen
Laden Sie die aktuelle Version von der offiziellen Downloadseite herunter:
Tip
Prüfen Sie nach dem Download optional die Integrität der Datei anhand des angezeigten SHA-256-Hashes auf der Downloadseite. So stellen Sie sicher, dass die Datei nicht verändert wurde.
2. Installation
- Doppelklicken Sie auf
InvoiceOtter-Setup.exe - Bestätigen Sie die Windows-Sicherheitsabfrage mit „Ja” (UAC)
- Folgen Sie dem Setup-Assistenten und klicken Sie auf „Installieren”
- Nach Abschluss: „InvoiceOtter starten” anklicken

Windows SmartScreen – Warum erscheint eine Warnung?
Beim ersten Start kann Windows eine Meldung wie diese anzeigen:
„Windows hat den Computer geschützt – Der PC wurde durch das Ausführen einer unbekannten App geschützt.”

Das ist kein Zeichen dafür, dass InvoiceOtter schädlich ist. Die Warnung erscheint automatisch bei jedem neu veröffentlichten Programm, das noch keine breite Verbreitung hat — unabhängig davon, ob es sicher ist oder nicht.
Warum passiert das?
Windows SmartScreen bewertet Programme anhand ihrer Verbreitung und Bekanntheit. Ein Programm, das von vielen Millionen Nutzern bereits installiert wurde, gilt als „bekannt” und löst keine Warnung aus. InvoiceOtter ist eine neue, unabhängige Software mit noch kleiner Nutzerbasis — daher kennt SmartScreen sie noch nicht.
Das ist vergleichbar mit einem neuen Restaurant ohne Bewertungen: Es ist nicht automatisch schlecht, nur weil es noch niemand bewertet hat.
Was spricht für die Sicherheit von InvoiceOtter?
- Die Software ist in Deutschland entwickelt und unterliegt der DSGVO
- Sie kommuniziert nicht mit externen Servern (außer dem einmaligen Update-Check)
- Alle Ihre Daten bleiben lokal auf Ihrem PC — keine Cloud-Übertragung
- Der Quellcode-Ursprung und der SHA-256-Hash des Installers sind auf der Downloadseite einsehbar
Unabhängige Prüfung mit VirusTotal
Sie können den Installer jederzeit selbst prüfen, indem Sie ihn bei VirusTotal hochladen. VirusTotal analysiert die Datei mit über 70 verschiedenen Antivirenprogrammen gleichzeitig und zeigt das Ergebnis transparent an — kostenlos und ohne Anmeldung.
- Gehen Sie zu virustotal.com
- Klicken Sie auf „Choose file” und wählen Sie
InvoiceOtter-Setup.exe - Warten Sie auf die Analyse (ca. 30–60 Sekunden)
- Das Ergebnis zeigt, wie viele der 70+ Virenscanner die Datei als sauber einstufen
Tip
Alternativ können Sie den SHA-256-Hash der Datei (auf der Downloadseite angezeigt) direkt bei VirusTotal in das Suchfeld eingeben — ohne die Datei erneut hochladen zu müssen.
Warnung übergehen
Falls Sie sich von der Prüfung überzeugt haben:
- Klicken Sie auf „Weitere Informationen”
- Klicken Sie auf „Trotzdem ausführen”

Note
Ihr Datenschutz ist uns wichtig. Informationen dazu, welche Daten InvoiceOtter verarbeitet (Spoiler: sehr wenige), finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
3. Erststart & Onboarding
Beim ersten Start führt Sie InvoiceOtter durch ein kurzes Onboarding:
Schritt 1 – Firmendaten eingeben
Tragen Sie Ihren Namen bzw. Firmennamen, Adresse und Steuernummer ein. Diese Daten erscheinen auf allen Ihren Dokumenten.
Schritt 2 – Logo hochladen (optional)
Laden Sie Ihr Firmenlogo hoch (PNG oder JPG, empfohlen: mind. 300×100 px). Das Logo wird oben auf jedem PDF angezeigt.
Schritt 3 – Rechnungsnummer-Präfix festlegen
Wählen Sie ein Präfix für Ihre Rechnungsnummern, z. B. RE-2025- oder INV-.
InvoiceOtter nummeriert danach automatisch durch.
4. Lizenzaktivierung (nach dem Kauf)
Nach dem Kauf erhalten Sie einen Lizenzschlüssel. So aktivieren Sie ihn:
- Öffnen Sie Über/Hilfe (i-Symbol)
- Im Bereich „Lizenz”
- Klicken Sie auf “Lizenz importieren” und wählen Sie die Lizenzdatei aus, welche Sie per E-Mail erhalten haben Status sollte danach auf „Gültige Lizenz” wechseln und Wasserzeichen als “Deaktiviert” angezeigt werden. Jetzt sollter auch der Hinweis auf PDFs nicht mehr erscheinen.
Tip
Sie können InvoiceOtter ohne Lizenz vollständig testen – der einzige Unterschied ist ein kleiner Hinweistext auf exportierten PDFs.
5. Deinstallation
InvoiceOtter kann jederzeit über die Windows-Einstellungen deinstalliert werden:
Windows-Einstellungen → Apps → InvoiceOtter → Deinstallieren
Ihre Datenbank (Kunden, Rechnungen etc.) wird dabei nicht automatisch gelöscht.
Sie finden sie unter %LocalAppData%\InvoiceOtter\. Löschen Sie diesen Ordner manuell,
wenn Sie alle Daten entfernen möchten.